Streckenführung

Kreuz und quer durch das Ruhrgebiet

Wohin geht’s bei der Budentour?

Die BUDENTOUR zeigt auf 900 Streckenkilometern, aufgeteilt auf sechs verschiedenen Routen, den Teilnehmern das Ruhrgebiet in seiner europaweit einzigartigen Struktur. Auf den abwechselungsreichen Strecken “erfahren” die Teilnehmer interessante Details aus der Geschichte / dem Strukturwandel im Revier und lernen den besonderen “rau-herzlichen” Charme der Menschen bei den Zwischenstopps an den Buden kennen.

Die Route führt die Teilnehmer über verwinkelte, verträumte Landstraßen die sich durch reichlich Feld, Wald und Wiese vorbei an Flussläufen, Seen und Kanälen ziehen, über die Vorbeifahrt an zahlreichen Industriedenkmälern auch in die dichter besiedelten Gebiete der Revier-Städte. Dort wo der Strukturwandel noch nicht gegriffen hat und wo sich über Jahre Problemzonen entwickelt haben. Wo auf engsten Raum – wie z.B. in der Dortmunder Nordstadt – zahlreiche Kulturen miteinander an dem Gesicht des Ruhrgebiets arbeiten und wo die „Bude“ noch ein fester Bestandteil des Stadtteillebens ist.

Darüber hinaus gibt  es  auf der gesamten Strecke an „jeder Ecke“ etwas Interessantes zu sehen:

Kanäle – Kohlenhalden – Industriedenkmäler – Herrenhäuser – Alte Zechen – Bergarbeitersiedlungen – Seen – Flüsse – Arenen und immer wieder eine Bude.

Für reichlich Fahrspaß sorgt das Streckenprofil mit außergewöhnlichen Straßen und Wegen, die nicht jeder im Ruhrgebiet kennt und auf denen es Freude macht zu fahren.

Buden auf der Strecke

Wir haben für  2019 zwanzig Buden ausgewählt, an denen für die Teams immer etwas vor Ort passieren wird. Sonderprüfungen, Zusatzpunkte für den Gesamtsieg „einsacken“, DK-Stempel abholen, „Verpflegungsgutscheine“ einlösen oder einfach mal mit den Menschen vor Ort einen Plausch halten, bevor es weiter geht.

Vor allen Dingen sollten die Teams Augen und Ohren offen halten, denn vielleicht erfährt man ja etwas „anne Bude“, was an anderer Stelle weiterhelfen kann.

Verpflegung unterwegs

Um die Streckenführung bei einer erneuten Gesamtlänge von knapp 900 Kilometern gleichzeitig kompakt zu halten sowie mit einer Menge von Ruhrgebietseindrücken zu kombinieren, erhalten die Teams in diesem Jahr „Verpflegungsgutscheine“, die sie frei auf dem Weg, entweder an den beteiligten Buden oder bei zentral positionierten Food-Trucks einlösen können. Egal wo, wir garantieren, dass die Verpflegung unterwegs nicht nur schmecken wird und ausreichend ist, sondern auch so manche Überraschung bereithält.

Sonderprüfungen

Bei der BUDENTOUR 2019 legen wir noch eine „Schüppe“ oben drauf und geben den Teilnehmer-Teams gleich sieben Sonderprüfungen mit auf den Weg.

Was konkret neben den Zeitprüfungen und den Durchfahrtskontrollen an ausgefallenen Sonderprüfungen auf die Teilnehmer wartet, ist natürlich wieder geheim. Auf jeden Fall wird es zwei Sonderprüfungen direkt in und an den Buden geben.

Anne Bude krisse allet

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